Wenn der Atem stockt
Es ist dieser eine Blick. Ein einziger, dominanter Blick von ihm, der reicht, um meine Knie weich werden zu lassen. Ich liebe dieses Gefühl, ihm vollkommen ausgeliefert zu sein. Wenn er mir befiehlt, mich nicht zu rühren, während seine Hände langsam über meine Haut gleiten. Die Luft im Raum wird augenblicklich schwerer. Mein Atem stockt, während sich mein Herzschlag überschlägt. Ich spüre, wie sehr er die Kontrolle genießt – und ich genieße es noch viel mehr, sie ihm bedingungslos zu überlassen…
Meine Haut brennt immer noch an den Stellen, wo er mich vorhin berührt hat. Dieses süße, dunkle Versprechen in seinen Augen, wenn er die F****ln enger zieht. Ein leises Klacken, ein kaltes Gefühl am Handgelenk – und plötzlich gibt es kein Zurück mehr. Jeder Peitschenhieb seiner F****rspitzen, jede sanfte Grausamkeit treibt mich näher an den Abgrund. Er weiß genau, wie weit er gehen kann. Und er weiß, dass ich betteln werde, damit er nicht aufhört...